Morane zum Versand nach Afrika

Verfasser:
Günter
Zeit:
07.12.2010 14:12:14
Wir beabsichtigen unsere Morane Containergerecht zu demontieren, um sie nach Afrika zu versenden. Hat jemand bereits entsprechende Erfahrung und kann diese an uns weitergeben, wie z.B. was für ein Container, wie die Morane zum Transport demontieren, den Rumpf, die Flächen im Container sichern? Wir würden uns sehr freuen, wenn wir Anregungen bekommen.
Schon im Voraus herzlichen Dank.
Mit Fliegergrüßen
Günter
Verfasser:
Udo S
Zeit:
07.12.2010 16:01:52
je nach ort in Afrika - würd ich sie gerne hinfliegen, falls das eine option für dich wäre (und nicht allein die spritbeschaffung den morane-wert um ein vielfaches übertrifft)
udo
Verfasser:
PeterHommes
Zeit:
09.12.2010 17:07:39
Der Auseinanderbau wird nicht das grosse Problem sein . Nur wenn du dann beim Zusammenbau z.b. feststellst das einer der Zentralen Bolzen ( sitzen hinter den Vordersitzen) Spiel haben sollte dann kannst du den Flieger vergessen. Bekommste nie wieder hin und ein Ersatzteil dafür 1 Bolzen ca 900 Euro . Rüberfliegen ist die wirklich bessere Alternative
Verfasser:
Gerhard
Zeit:
10.12.2010 04:59:59
Aus Deiner Fragestellung ist zu entnehmen,das für Dich Neuland betreten wird-ich meine jetzt nicht Afrika,sondern die Morane auseinandernehmen.
Ich hatte vor drei Jahren das gemacht,und es ist eine gnadenlose Schrauberei.Vorher hatte ich mir einen Hydraulischen Hubwagen besorgt,und auf dem eine Konstruktion aus Winkelprofilen dem Rumpf entsprechend angepasst,feinsäugerlich mit Moosgummi abgeklebt,damit man das Flugzeug entsprechend am Schwerpunkt anheben kann.ohne etwas zu beschädigen. Hiermit war ich gut zwei Tage beschäftigt.Alleine in dieser Zeit ist Udo mit deinem Ding schon in Afrika.
Dann weiter drei Tage habe ich Stück für Stück auseinander genommen,wobei auch einzweiter Mann immer in der Nähe sein soll.Die schwierigste Arbeit sind die Tragflächenbolzen,den die sitzen fest wie der Teufel.Am besten diese Dinger vorher gut einspritzen(Multiöl oder so),und hier darf mit keinem herkömmlichen Hammer rangegangen werden.Am besten ist ein pneumatischer Niethammer mit weicher Unterlage. Ist dann nach einer halben bis dreiviertelstunde der Bolzen entfernt,muß der entsprechend gekennzeichnet werden,den er muß beim Zusammenbau wieder in dasselbe Borloch.
Ich meine das Du in dieser Zeit,was für Demontage und Montage,5x Afrika und zurück geflogen werden
kann.
Viel Freude -bei Deiner Entscheidung- Gerhard-